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Generalversammlung

Traktanden:

1. Begrüssung und feststellen der Beschlussfähigkeit

2. Protokoll der GV 2019 (Wurde per Email versandt)

3. Jahresbericht des Präsidenten / der Organisatoren

4. Finanzen
– Kassabericht
– Revisorenbericht
– Budget 2020, Jahresbeitrag 2020

5. Vorstellung Jahresprogramm 2020 durch die Organisatoren
– Clubevents
– Statutenrevision (Wurde per Email versandt)
– Ehrenmitgliedschaft

6. Wahlen
– Bestätigung/Wiederwahl des Vorstandes
– Ersatzwahl (für Christian Bardill) in den Vorstand
– Ersatzwahl des Revisores

7. Varia

Anträge zuhanden der GV sollen bitte vorgängig an das Sekretariat gesandt werden.

Club Ausflug: Nostalgie trifft Nostalgie

Datum: 19. Mai 2019

Besammlung: 08.30 Uhr bei Grischa Mechanik, Industriegebiet Landquart, Riedlöserstrasse 9, 7302 Landquart

Wir fahren gemeinsam, über eine wunderschöne Route via Toggenburg ins Zürcher Oberland nach Bauma und geniessen eine Fahrt in einer historischen Dampfbahn

Abfahrt der Dampfbahn in Baum um 12:30

Ansprechpartner: Daniel Freund M: 079 825 8306

Wir bitten zwingend um eure Voranmeldung (Reservation der Dampfbahn und Restaurant)

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Der Vorstand

Generalsversammlung

Liebe Clubmitglieder/Innen

Sehr gerne laden wir euch zur Generalversammlung 2019 ein.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eure rasche Anmeldung zur GV.

Datum: Samstag 13.04.2019 / 19.00 Uhr

Ort: Restaurant Sternen in Domat Ems

Traktandenliste:

  1. Begrüssung
  2. Protokoll der GV 2018 (liegt im Emailanhang bei)
  3. Jahresbericht des Präsidenten, Andreas Lautenschlager
  4. Finanzen
    – Kassabericht, Peter Knöpfli
    – Revisorenbericht, Gil de Steffani
    – Budget 2019, Jahresbeitrag 2019, Peter Knöpfli
  5. Jahresprogramm 2019, Vorstand
    – Clubstrategie 2019 – 2025, Statutenrevision (Vorschlag Worddokument und PowerPoint-Datei liegt im Emailanhang bei)
    – Club-Events
    – Treffen
  6. Wahlen
  7. Varia

Wir freuen uns euch wieder zu sehen und begrüssen zu dürfen.

Mit freundlichem Gruss

Der Vorstand

Genuss-Rallye 2018 – Schlussfahrt

Manon und Peter haben eine wunderschöne Rally – so richtig mit Roadbook, Gleichmässigkeitsfahrt und verstecken Durchfahrtskontrollen – organisiert.

Alle die nicht dabei waren, haben was verpasst!

Hier ein paar Stimmen von Teilnehmern:

“Nochmals vielen herzlichen Dank für den schönen Tag und euren Einsatz! Auch meine Adriana hatte uu den Plausch!”

“Genussrallye mit dem Oldtimer Club Chur. Super Route, feine Verpflegung, tolle Leute. Einfach ein suuuuuper Event 👍👍👍danke allen die dabei waren, insbesondere ein grosses Lob den Organisatoren”

und der Bericht von Thomas Hess:

Sonntag Morgen 0800 Uhr, kein Ausschlafen, sondern Befehlsausgabe? Nein, Vorstellung der Technik des Tripmasters durch Peter Knöpfli, damit wir Greenhörner den Weg auch finden. Denn es ist das erste Mal, dass der OTCC eine Rallye mit Roadbook und Tripmaster organisierte. Wer meint, man würde wie wild durch die Gegend fahren und Verkehrsregeln missachten, der liegt falsch. Denn der Begriff der Rallye kommt aus dem Englischen und heisst einfach „Zusammenkunft“, im Volksmund aber kennt man natürlich die harten rennmässigen Prüfungen, die in der Presse erscheinen. Ganz anders bei uns, wir durften eine wahre Genussrallye erleben. Zuerst ging es über die St. Luzisteig nach Grabs, von dort über kleine Strässchen nach Wildhaus, dort Kaffeehalt. Dann das Toggi runter und rauf nach Hemberg über wunderschöne Strassen mit Blicken über Moorlandschaften, Wälder und im Hintergrund die Churfirsten. Apérohalt bei Sepp Dähler, einem Landwirt, der seine Kühe mit Überresten aus der Bierproduktion der Brauerei Locher in Appenzell 2x täglich einreibt, sie bis zur Schlachtung begleitet. Sein Kabier-Fleisch findet Absatz bei den besten Köchen. Er beschäftigt auch regelmässig Behinderte auf dem Hof um ihnen ein ausgeglicheneres Leben zu ermöglichen. Alles aus der Region in kleinem ökologischen Kreislauf – d’ Appezöller sönd halt gfitzti Chögli!! Ein feines Mittagessen auf einer Höhe über Appenzell war uns auch gewiss, bis wir über Eggerstanden ins Rheintal und nach Hause fuhren.

Was ich nicht unterschlagen möchte, wie so ein Tripmaster funktioniert – damit die anderen Klubmitglieder vor der nächsten Rallye keine Angst haben müssen! Es gibt die mechanischen, die mit dem Wagen, also dem Tacho, geeicht sind. Dann die auf dem Handy als App. Es werden bei beiden Arten die gesamten gefahrenen Kilometer einerseits und die zwischen zwei Abzweigungen gefahrenen anderseits angezeigt. Bei jeder Abzweigung wird der Zwischenstand auf Null gestellt. Der Schreibende war (Betonung „war”) auch Anfänger und er löschte schon beim ersten Kreisel beide Distanzen, somit war alles untauglich – super… Wenn man die Strecke nicht kennt, was an und für sich üblich ist, dann gibt es nur Eines: zurück an den Anfang, denn es wird nicht nach Karte gefahren, sondern der Beifahrer als Bediener des Tripmasters muss sich konzentrieren, damit man nicht auf die Schwägalp, sondern nach Hemberg fährt – was Einigen passierte. Also keine Hexerei, mit etwas Übung und eben Konzentration ein Spass. Rücksichtsvoll von den Organisatoren war auch die Möglichkeit auch ohne Tripmaster teilnehmen zu können, was 2 Equipen nutzten.

Fazit: Ein wunderschöner, abwechslungsreicher Ausflug ohne Zeitdruck mit viel Genuss und Landschaft, mit 3 prämierten Equipen, nämlich diejenigen, die am zeitgenausten fuhren. Euch Peter und Manon ein riesiges Dankeschön fürs Vorbereiten und die perfekte Organisation – das braucht nämlich sehr viel Zeit und ein mehrfaches Abfahren der Strecke. Thank you, we will rally again!

Hier ein paar Impressionen:

Das Feedback war so gut, dass sich der Vorstand überlegt, nächstes Jahr wieder eine Rallye zu organisieren. Was denkt ihr?